KI-Automatisierung · Anamnesebogen
Der Patient füllt den Anamnesebogen digital aus, vor dem Termin von zu Hause oder im Wartezimmer. Danach läuft alles automatisch: Eine KI liest die angegebenen Vorerkrankungen und Medikamente, fasst zusammen, was für die Behandlung erheblich ist, und erstellt zwei PDFs. Der Patient bekommt seine Angaben, die Praxis dieselben Angaben mit der Auswertung. Beides geht per E-Mail heraus. Name und Geburtsdatum bekommt die KI dabei nie zu sehen, und gespeichert wird nichts.
Testen Sie den digitalen Anamnesebogen direkt, genau so, wie ihn später Ihre Patienten sehen.
Füllen Sie das Formular aus und sehen Sie sich den Ablauf einmal selbst an.
Der Bogen lässt sich individuell an die Bedürfnisse Ihrer Praxis anpassen, inhaltlich
und im Layout.
Kostenlos · Unverbindlich · Ihre Daten werden nur für die Demo-Auswertung verwendet.
Schritt für Schritt
Der Patient beantwortet die Fragen zu seinem Gesundheitszustand direkt in einem digitalen Formular, bequem von zu Hause oder im Wartezimmer. Das Formular lässt sich flexibel einbinden: entweder direkt in die Praxiswebsite oder über eine eigene Domain beziehungsweise Subdomain. In beiden Fällen bleibt es eng mit der Praxiswebsite verknüpft, sodass der Zugang für den Patienten einfach bleibt. Nach dem Absenden läuft alles automatisch, ohne dass jemand in der Praxis eingreifen muss.
Eine künstliche Intelligenz liest die angegebenen Erkrankungen und Medikamente und fasst zusammen, was für die zahnärztliche Behandlung relevant ist, zum Beispiel welche Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten zu beachten sind. Diese Zusammenfassung erscheint ausschließlich im Dokument für die Praxis.
Das System erstellt automatisch zwei Dokumente: Der Patient erhält seine Angaben aus dem Anamnesebogen. Die Praxis erhält dasselbe Dokument, ergänzt um die KI-Auswertung der medizinisch relevanten Punkte. Beide PDFs entstehen auf dem V-Server selbst, dafür ist kein weiterer Dienst nötig.
Der Patient bekommt sein PDF sofort per E-Mail zugeschickt, als Bestätigung und zur eigenen Dokumentation. Die Praxis erhält ihr Exemplar mit der KI-Auswertung separat, damit es vor dem Termin bereits vorliegt. Alles läuft ohne manuellen Aufwand.
Datenschutz
Angaben zu Vorerkrankungen und Medikamenten sind Gesundheitsdaten und damit nach Artikel 9 DSGVO besonders geschützt. Wer sie verarbeitet, sollte genau sagen können, was wohin geht. Für diese Lösung ist das der Ablauf:
Der ausgefüllte Bogen geht an den V-Server, den Ihre Praxis mietet. Dort werden die Angaben getrennt: Name, Geburtsdatum und Kontaktdaten bleiben auf dem V-Server. An die KI gehen ausschließlich die Gesundheitsangaben, also Erkrankungen, Medikamente und Beschwerden. Für die KI ist das ein Patient ohne Namen, Geburtsdatum und Adresse. Sie kann nicht wissen, um wen es geht, und bekommt auch nichts, woraus sich das ableiten ließe.
Die Auswertung selbst übernimmt ein leistungsstarkes KI-Modell, das auf einem Fremdserver läuft, angebunden über eine Automatisierungsschicht auf Ihrem V-Server. Das ist eine bewusste Entscheidung: Ein Modell dieser Größe liefert bei medizinischen Zusammenhängen brauchbarere Ergebnisse als ein kleines, das lokal auf einem Mietserver liefe.
Gespeichert wird nichts. Der V-Server verarbeitet und leitet weiter, er ist kein Archiv. Weder die Formulardaten noch die fertigen PDFs liegen dort dauerhaft; die PDFs gehen per E-Mail an den Patienten und an die Praxis und existieren danach nur noch in diesen Postfächern. Ein Datenbestand, der abhandenkommen könnte, entsteht also gar nicht erst.
Was ein V-Server ist und was er kostet, ist auf der Startseite ausführlicher erklärt.
Preis
Es gibt keine monatliche Lizenzgebühr und keine Kosten pro ausgefülltem Bogen. Laufend zahlt die Praxis nur die Miete für ihren V-Server, je nach Anbieter und Ausstattung etwa 8 bis 15 Euro im Monat, direkt an das Rechenzentrum.
Sie bezahlen einmalig 450 €: 150 € für die Einrichtung des V-Servers und 300 € für die Installation der Automatisierung und des Anamneseformulars. Kommen auf denselben V-Server weitere Anwendungen dazu, entfallen die 150 € für die Einrichtung, weil sie nur einmal anfällt.
Dazu kommen die Kosten für das KI-Modell. Sie fallen nach tatsächlicher Nutzung an und werden direkt mit dem Anbieter des Modells abgerechnet. Pro Anamnesebogen liegen sie im unteren einstelligen Centbereich.
Für die Praxis