Zahnärztin im Aufklärungsgespräch mit einem Patienten – mit KI erzeugtes Bild
Mit KI erzeugtes Bild

So läuft es ab

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Gespräch aufnehmen

Sie nehmen das Gespräch mit einem guten Raummikrofon auf. Ein kostenloses Programm auf Ihrem Windows-PC oder Mac speichert das Aufklärungsgespräch als Audiodatei in einem speziellen Ordner. Der Inhalt dieses Ordners wird automatisch mit Ihrem V-Server synchronisiert, sodass die Audiodatei auf Ihren V-Server übertragen wird.

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Patientendaten in der BRITTA-App eingeben

In der BRITTA-App geben Sie Name, Geburtsdatum und Patientennummer ein. Per Klick auf „Workflow starten" wird der gesamte Prozess automatisch ausgelöst. Die BRITTA-App ist eine Desktop-Anwendung für Windows.

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Vollständiges Protokoll aus dem Gespräch

Die KI transkribiert die Aufnahme und erkennt dabei automatisch, welche Stimme dem Arzt und welche dem Patienten gehört. Das fertige PDF enthält eine kurze, fertig formulierte Zusammenfassung zum Einfügen in Ihr Praxisverwaltungssystem, die strukturierte Dokumentation nach fester zahnmedizinischer Gliederung (Anamnese, Befund, Diagnose, Therapieempfehlung und durchgeführte Maßnahmen) sowie das vollständige Originaltranskript mit getrennter Arzt- und Patientenstimme. Aufgeführt werden nur die tatsächlich besprochenen Punkte, sodass kein Nacharbeiten nötig ist und das Protokoll direkt archiviert werden kann.

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PDF-Erstellung und Ablage in der Praxis

Aus Patientendaten und der KI-Dokumentation wird automatisch ein strukturiertes PDF erstellt und direkt in Ihrer Praxis abgelegt. Auf Wunsch werden Sie per Kurznachricht benachrichtigt, sobald ein neues Protokoll bereitliegt. Der Dateiname enthält Patientennummer und Datum der Aufnahme, das erleichtert die Ablage.

Welche Daten wohin gehen

Ein Aufklärungsgespräch enthält Gesundheitsdaten und ist damit nach Artikel 9 DSGVO besonders geschützt. Wer es aufzeichnet, sollte genau sagen können, was wohin geht. Bei dieser Lösung ist das der Ablauf:

Die Aufnahme entsteht im Behandlungszimmer und wird über den Nextcloud-Client auf den V-Server übertragen, den Ihre Praxis mietet. Was Sie in der BRITTA-App eingeben, also Name, Geburtsdatum und Patientennummer, bleibt dort. Diese Angaben stehen im fertigen PDF, gehen aber an keines der beiden Modelle.

An der Verarbeitung sind zwei leistungsstarke KI-Modelle beteiligt, die auf Fremdservern laufen. Das erste wandelt die Aufnahme in Text um und trennt dabei die Sprecher, erkennt also, welcher Satz vom Behandler stammt und welcher von der behandelten Person. Dafür bekommt es die Tonaufnahme selbst. Aus diesem Text gliedert und formuliert das zweite Modell den Dokumentationsbericht. Es bekommt den Gesprächsinhalt und die Angabe des Geschlechts, sonst nichts.

Daraus folgt eine Einschränkung, die dazugesagt gehört: Was im Behandlungszimmer gesprochen wird, verlässt den V-Server. Nennen Sie im Gespräch deshalb keine persönlichen Daten wie Name oder Geburtsdatum. Dann enthält die Aufnahme nur den fachlichen Teil des Gesprächs, und die Zuordnung zur Person bleibt allein im PDF.

Das fertige PDF enthält den Bericht und den vollständigen Gesprächstext und geht per E-Mail in die Praxis. Auf dem V-Server bleibt nichts liegen. Die Tonaufnahme wird umbenannt und über den Nextcloud-Client auf den Rechner zurückübertragen, an dem Sie in der Praxis arbeiten; dort lässt sie sich aus der BRITTA-App heraus löschen. Für das PDF hat die BRITTA-App eine Archivierungsfunktion: Sie legt es auf dem Server ab, der in Ihrer Praxis selbst steht, und entfernt es dabei aus der Nextcloud.

Was ein V-Server ist und was er kostet, ist auf der Startseite ausführlicher erklärt.

Was Sie bezahlen

Es gibt keine monatliche Lizenzgebühr und keine Kosten pro dokumentiertem Gespräch. Laufend zahlt die Praxis nur die Miete für ihren V-Server, je nach Anbieter und Ausstattung etwa 8 bis 15 Euro im Monat, direkt an das Rechenzentrum.

Sie bezahlen einmalig 400 €: 150 € für die Einrichtung des V-Servers und 250 € für die Installation der nötigen Software. Läuft auf dem V-Server schon eine andere Anwendung von mir, entfallen die 150 € für die Einrichtung, weil sie nur einmal anfällt.

Dazu kommen die Kosten für die beiden Verarbeitungsschritte, die nach tatsächlicher Nutzung anfallen und direkt mit den Anbietern abgerechnet werden: die Umwandlung in Text nach Aufnahmedauer, die Auswertung nach Textmenge. Ein zwanzigminütiges Gespräch kommt damit auf ungefähr 15 Cent. Ein doppelt so langes kostet ungefähr das Doppelte.

Vorteile des Tools

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Hochwertiges Raummikrofon Kein Headset, keine Kabel — die Aufnahme erfolgt diskret und komfortabel über ein fest installiertes Raummikrofon.
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KI-Stimmenerkennung Die KI erkennt und unterscheidet automatisch die Gesprächsstimmen — für eine präzise, zuordenbare Transkription.
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Strukturierte Dokumentation Die KI ordnet das Gespräch der zahnmedizinischen Gliederung zu (Anamnese, Befund, Diagnose, Therapie und Maßnahmen), ohne eigene Interpretationen oder Ergänzungen.
Schnelles Ergebnis Das fertige PDF liegt wenige Minuten nach dem Gespräch in der Praxis vor.
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Datenschutzkonform Die KI erhält ausschließlich Gesprächstext und Geschlecht — keine identifizierenden Patientendaten.
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Praxistauglich Einfache Bedienung per BRITTA-App, automatische Ablage in der Praxis — kein technisches Wissen nötig.